eSUKA Supremacy vs. Not Even A Team Aachen

Das erste Match des Abends war das Spiel von eSUKA Supremacy gegen NEAT Aachen. eSUKA Supremacy war, wie letzte Woche berichtet, noch ungeschlagen und spielt ihre Matches sehr souverän. NEAT Aachen ist schon ein sehr alter Bekannter, der schon seid der ersten Season an der Uni-Liga teilnimmt. Derzeit läuft es jedoch noch nicht so gut, mit erst einem Sieg.

Für beide sollte es also ein wichtiges Spiel werden.

In der ersten Partie bestimmte NEAT Aachen das frühe Spiel. Ihr Jungler „SpaceWizard“ schaffte es in der Midlane Kills zu bekommen und durch einen gut gespielten Kampf am Drachen führten sie nach zehn Minuten mit 2000 Gold. eSUKA verfiel aber nicht in Panik und spielte ruhig weiter. Sie schafften es sich nach und nach in das Spiel zurück zu kämpfen und NEAT Aachen sogar zu acen. Den entscheidenden Kampf spielte Karlsruhe dann besser. Sie sicherten sich 4 Kills und Baron, mit dem sie dann den Sieg durch drückten.

Für das zweite Spiel tauschte Not Even A Team Aachen ihren Jungler aus, aber das Ergebnis blieb in den ersten 10 Minuten das selbe. Der neue Jungler „Gummibär“ sicherte seinem Team 3 Kills und einen kleinen Goldvorsprung. Doch es fühlte sich an wie der Murmeltier-Tag. Wieder schaffte es eSUKA Supremacy das Spiel zu verlangsamen und den Goldvorsprung langsam zu verkleinern. Doch NEAT wollte nicht den gleichen Ausgang, wie im vorherigen Spiel. Sie schafften es eSUKAs Base bis auf die Nexus Türme zu zerstören, doch es war der Wurm drin, in NEAT Aachens Spiel.  Selbst mit Elder Drachen schafften sie es nicht das Spiel zu beenden und verloren das Spiel nach 50 Minuten gegen eSUKA Supremacy.

Damit bleibt eSUKA Supremacy immer noch ungeschlagen.
eSUKA Supremacy 2:0 NEAT Aachen

 

Magdeburg eSports vs. eSUKA Exortus

Das zweite Match war die Begegnung von eSUKA Exortus, das Schwestern Team von eSUKA Supermacy, und dem Team Magdeburg eSports.

Im ersten Spiel tasteten sich die beiden Teams noch etwas ab. Keiner schaffte es wirklich den Gegner in ungünstige Situationen zu bekommen und einen Vorsprung aufzubauen. Erst ab der 15. Minute gelangte es Magdeburg das Spiel langsam auf ihre Seite zu ziehen. Immer wieder holen sie vereinzelt Spieler von Exortus weg und fing an die Map zu kontrollieren. Sie sichern sich nach 22 Minuten den Inhibitor der Botlane. Gerade zu chaotisch beendete Magdeburg mit mehren vereinzelten Kämpfen in und um die Base herum das Spiel und führt mit 1:0 in der Serie.

Die Niederlage schien eSUKA Exortus angestachelt zu haben. Nach nur 10 Minuten steht es 5:0 in Kills für sie und „MagierJo“ hat auf seiner Katerina in der Midlane schon 3 Kills. Es sah gut aus für eSUKA Exortus, den „MagierJo“ konnte immer mehr Kills sammeln, aber trotzdem blieb Magdeburg Gold-technisch an den Versen von Exortus, da sie besser farmten. Das Spiel sollte am Baron entscheiden werden. Beide Teams tanzten lange vor ihm hin und her. Mit nur einem Kill, fängt Magdeburg den Baron an und sicherte ihn sich, bevor eSUKA Exortus reagierten konnte. Für den letzten Teamfight divete „GentlemanHero“ mit seinem Kennen den Inhibitor Turm und Magdeburg eSports sichert sich den Sieg in der Serie.

Magdeburg eSports 2:0 eSUKA Exortus

 

An dieser Stelle wollen wir uns außerdem für die über 300 Zuschauer letzten Sonntag bedanken, die den fünften Spieltag live mit angesehen haben.

Wir freuen uns auf euch auch wieder diesen Sonntag um 16 Uhr!